Hier werden Meinungen, Positionen und
Analysen des DIAK - Vorstands oder einzelner
Vorstandsmitglieder veröffentlicht
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Spendaufruf
In Israel sind die Aktivitäten
dieser Friedenskräfte in den letzten
beiden Monaten deutlich verstärkt
worden. Die Friedensbewegung braucht für
ihre wichtige Arbeit unter schwierigen
Bedingungen finanzielle Unterstützung.
Wir bitten Sie daher um Spenden!
Spendenkonto: Stadtsparkasse Düsseldorf, BLZ
300 501 10, Konto 440 262 27
zum
Spendenaufruf....
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27.1.2005
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14.11.2003
Jörn Böhme
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Dezember 2002
Bewährungsprobe
für die GASP: Die EU und der Nahe Osten
Überlegungen zu einer Zwischenbilanz
Christian Sterzing
Kein
Frieden in Nahost
Christian Sterzing
29.5.2002
Michael
Schlickwei, Uta Klein
Der scheinbare
Tabubruch oder: Der Antisemiten-Katechismus
Auch Deutsche müssten
das Recht haben, die israelische Regierung zu
kritisieren. So lautet das gebetsmühlenartig
wiederholte Argument von Möllemann,
Westerwelle und ihrem Anhang. Auch unter Grünen,
Friedensbewegten und PDSlerInnen wird diese
trotzig vorgebrachte Haltung gerne gebracht
und zuweilen gar als mutiger Tabubruch
gefeiert.
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Kommentar Zur Affäre Möllemann
Tobias Kriener
Die FDP-Führung spekuliert darauf, dass
nach dem Rückzug des Aufnahmeantrags in die
FDP durch Jamal Karsli die Affäre aus der
Welt ist. In der Tat steht zu befürchten,
dass die Medienöffentlichkeit nach Annahme
dieses Bauernopfers die nächste Sau durchs
Dorf jagen wird. Aber damit würde das, was
die Vorgänge der letzten Tage wirklich
bemerkenswert machte, unerörtert bleiben.
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Süddeutsche Zeitung, 13. Mai 2002
Israels
Not: Unter dem Druck des Terrors leidet auch
die Demokratie
Alexandra Senfft
Siedlungen abbauen statt
aufbauen!
Zur aktuellen Situation im
Nahen Osten erklärt Christian Sterzing:
Die Entscheidung der israelischen Regierung
für den Aufbau einer neuen Siedlung in den
palästinensischen Gebieten stellt eine
Provokation für die internationale
Gemeinschaft dar und konterkariert alle
Versuche der USA, UN und EU, zu einer
Deeskalation in der Region beizutragen.
Es ist an der Zeit, im Nahen Osten statt über
den Aufbau von Siedlungen über deren Abbau zu
reden. Eine dauerhafte friedliche
Konfliktregelung wird nur möglich sein, wenn
sich Israel auch zur Räumung von völkerrechtswidrig
errichteten Siedlungen bereit erklärt.
22.4.2002
Gemeinsame
Erklärung des Deutsch-Israelischen
Arbeitskreises für Frieden im Nahen Osten und
der Deutsch-Israelischen Gesellschaft zur
zunehmenden Gewalt gegen Juden und Jüdinnen
in Deutschland
Erklärung
des Deutsch-Israelischer Arbeitskreises für
Frieden im Nahen Osten (DIAK) zur Eskalation
des israelisch-palästinensischen Konfliktes
16.4.2002
Entsetzt, traurig
und auch wütend verfolgen wir die
abermalige Eskalation des israelisch-palästinensischen
Konfliktes: Die Serie palästinensischer
Selbstmordattentate und die
israelische Militärintervention in der
Westbank haben dort den Alltag zum Alptraum
gemacht.
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17. April 2002
Verschüttete Hoffnungen auf
eine Ende der Gewalt
Zu den Perspektiven für einen
Waffenstillstand im Nahen Osten erklärt
Christian Sterzing, außenpolitischer
Koordinator und Mitglied im
Fraktionsvorstandvon Bündnis 90/Die Grünen
und DIAK-Vorstandsmitglied
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Eskalation im Nahen Osten
5. April 2002
Christian Sterzing
Die
jüngsten Vorgänge im Nahen Osten geben
Anlass zu größter Sorge. Es scheint, dass
alle Friedensbemühungen der letzten Wochen an
den verhärteten Fronten und an der mangelnden
Verhandlungsbereitschaft der Konfliktparteien
gescheitert sind. Durch den Einmarsch
israelischer Truppen ins Westjordanland und
die Belagerung des Amtssitzes von Palästinenserführer
Arafat ist die Lage äußerst kritisch
geworden. Die ganze Region gleicht einem
Pulverfass.
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14. März 2002
Chancen zur Deeskalation
nutzen
Zur Resolution 1397 des
UN-Sicherheitsrates zum israelisch-palästinensischen
Konflikt erklärt Christian Sterzing, außenpolitischer
Koordinator und Mitglied im Fraktionsvorstand
von Bündnis 90/Die Grünen und
Vorstandsmitglied des DIAK: weiter....
08.03.2002
Eskalation im Nahen Osten
erfordert internationales Eingreifen
Zur Eskalation der Lage im Nahen Osten erklärt
Christian Sterzing, außenpolitischer
Koordinator und Mitglied im Fraktionsvorstand
der Bündnisgrünen und Vorstandsmitglied des
DIAK:
Die Nachrichten aus dem Nahen Osten werden
vom täglichen "body count"
dominiert. Schon wieder wird heute der
"bisher blutigste Tag seit Beginn der
Intifada" gemeldet. Wer über
Verhandlungen, gar über Frieden redet,
scheint das Thema verfehlt zu haben -
Vergeltung ist angesagt, sinnlose,
grenzenlose, rücksichtslose, perspektivlose
Vergeltung. weiter...
01.03.2002
Die richtige Initiative zur
richtigen Zeit!
Zur diplomatischen Initiative des
saudi-arabischen Kronprinzen Abdullah und zur
Reise des außenpolitischen Koordinators der
EU Solana nach Saudi-Arabien erklärt
Christian Sterzing, Mitglied im
Fraktionsvorstand und außenpolitischer
Koordinator von Bündnis 90/Die Grünen und
DIAK - Vorstandsmitglied:
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ai-Journal Februar 2002
Jörn Böhme
Krise
in Nahost: Kein Friede ohne Menschenrechte
Seit September 2000 ist der israelisch-palästinensische
Friedensprozess durch die Eskalation der
Gewalt immer mehr zusammengebrochen.
Menschenrechte werden mehr denn je verletzt.
Zur Verleihung des
alternativen Friedensnobelpreises an die
israelische Friedensgruppe Gush Shalom
5.10.2001
Alternativer Nobelpreis
an die israelische Friedensorganisation „Gush
Shalom“ und ihrem Gründer Uri Avnery
als
rtf-Datei
Erklärung
des DIAK zum 11. September 2001
22.8.2001
Fischer bringt Bewegung
in verhärtete Fronten! Zum Abschluss der
Nahostreise des deutschen Außenministers erklärt
Christian Sterzing:
als
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Aufsatz
Christian Sterzing, Hermann
Gröhe, Christoph Moosbauer, Volker Perthes
FAZ, 21.8.2001
Aufsatz
Christian Sterzing, MdB
Welt, 18.8.2001
Aufsatz
Prof.
Dr. Uta Klein
Aus: Transversal.
Zeitschrift des David-Herzog-Centrums für Jüdische
Studien. Nummer 1/2001. S. 26-33.
Aufsatz
Prof. Dr. Uta
Klein
Aus: Berliner
Debatte Zeitschrift für
sozialwissenschaftlichen Diskurs.Schwerpunkt
Israel. Heft 2/2001.
08.03.2001
Fragen an Präsident Assad! Zum Besuch des
syrischen Staatspräsidenten Baschar el Assad
in Deutschland erklären Christian Sterzing,
außenpolitischer Koordinator der
Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen,
und Christa Nickels, bündnisgrüne Obfrau im
Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre
Hilfe:
als
rtf-Datei
6.07.2001
Der Nahe Osten braucht ein Ende der Gewalt:
Zum Besuch des israelischen Ministerpräsidenten
Scharon in Berlin erklärt Christian Sterzing:
als
rtf-Datei
5.06.2001
Grüne begrüßen den Einsatz von Joschka
Fischer im Nahen Osten: Zur Reise des Außenministers
Joschka Fischer in den Nahen Osten erklärt
Christian Sterzing:
als
rtf-Datei
Presseerklärung, 01.06.2001
Grüne bedauern den Tod von
Faisal Husseini: Zum Tod des palästinensischen
Politikers Faisal Husseini erklärt Christian
Sterzing:,
als
rtf-Datei
22.05.2001
Die Vorschläge des Mitchell-Berichtes
umsetzen! Zu den jüngsten Entwicklungen im
israelisch-palästinensischen Konflikt erklärt
Christian Sterzing:
als
rtf-Datei
08.03.2001
Naher Osten – ferner
Frieden: Zur Vereidigung der neuen
israelischen Regierung erklärt Christian
Sterzing:
als
rtf-Datei
14.02.2001
Gewalt beenden – Dialog vorantreiben: Zu
der eskalierenden Gewalt im israelisch-palästinensischen
Konflikt erklärt Christian Sterzing:
als
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Aufsatz
Christian
Sterzing, MdB
Januar 2001
Auch das neue Jahr begann in Israel und Palästina
blutig. Die Hoffnungen auf neue Verhandlungen
und ein baldiges Ende der Gewalt sind einem
fast täglichen Wechsel-bad zwischen Hoffnung
und Resignation ausgesetzt. Seit Monaten nun
gibt die Eska-lation des israelisch-palästinensischen
Konfliktes zu großer Sorge Anlass. Jahrelange
Bemühungen um einen Ausgleich der
unterschiedlichen Interessen sind gescheitert,
alte Ängste und Vorurteile sind reaktiviert,
Enttäuschung und Frustration machen sich
breit und die Leiden der Menschen in der
Region nehmen kein Ende.
die
englische Fassung
Aufsatz
Dr. Tobias
Kriener
Krieg
zwischen Israel und den Palästinensern - kein
Ende in Sicht?
Aus Friedensforum
Seit über sechs Wochen halten
die gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen
palästinensischen Zivilisten und paramilitärischen
Organisationen auf der einen und israelischer
Armee und bewaffneten Siedlern auf der anderen
Seite an. Sie haben bisher über 200
Menschenleben gekostet - die übergroße
Mehrzahl davon Palästinenser -, und ein Ende
des Blutvergießens ist nicht absehbar. Phasen
teilweiser Beruhigung folgten immer wieder
Phasen der Eskalation. Versuche, die Gewalt
mit diplomatischen Mitteln einzudämmen oder
zu beenden, sind durchweg gescheitert. Die
"endgültige Regelung", die noch vor
wenigen Monaten das Gipfeltreffen in Camp
David herbeiführen sollte, scheint weiter
entfernt als zu irgendeinem Zeitpunkt seit
Abschluss der Osloer Vereinbarungen von 1993.
weiter...
Interview
Christian Sterzing, MdB Bündnis
90/Die Grünen und Mitglied im Auswärtigen
Ausschussim Gespräch mit Volker Wagener
Aus: Interview am 23. Oktober 2000
© Deutschlandfunk; Informationen
am Morgen,
Erklärung
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