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In Israel sind die Aktivitäten dieser Friedenskräfte in den letzten beiden Monaten deutlich verstärkt worden.

Die Friedensbewegung braucht für ihre wichtige Arbeit unter schwierigen Bedingungen finanzielle Unterstützung. Wir bitten Sie daher um Spenden! 

Spendenkonto: Stadtsparkasse Düsseldorf, 
BLZ 300 501 10, 
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Spezial

Die Genfer Vereinbarung
Wasser im Nahen Osten - Ressourcen im Internet
Chronik der laufenden Ereignisse  
Dokumentation der Vorträge der  Ringvorlesung in Münster Oktober 2000 - Februar 2001: Probleme des Friedens im Nahen Osten
Artikel im Internet zu den Verhandlungen in Camp David im Sommer 2000
Die Mauer
Die Roadmap
 

LINKTIPP

genfer-initiative.de/
 


 

Hier werden Meinungen, Positionen und Analysen des DIAK - Vorstands oder einzelner Vorstandsmitglieder veröffentlicht 


Spendaufruf

In Israel sind die Aktivitäten dieser Friedenskräfte in den letzten beiden Monaten deutlich verstärkt worden. Die Friedensbewegung braucht für ihre wichtige Arbeit unter schwierigen Bedingungen finanzielle Unterstützung. Wir bitten Sie daher um Spenden! 

Spendenkonto: Stadtsparkasse Düsseldorf, BLZ 300 501 10, Konto 440 262 27

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27.1.2005

Erklärung des Vorstands des Deutsch-Israelischen Arbeitskreises für Frieden im Nahen Osten (DIAK) zum 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

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14.11.2003

Die „Genfer Vereinbarung“

Jörn Böhme

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Artikel

Dezember 2002

Bewährungsprobe für die GASP: Die EU und der Nahe Osten

Überlegungen zu einer Zwischenbilanz

Christian Sterzing 


Pressemitteilung vom 14.6.2002

Kein Frieden in Nahost

Christian Sterzing


Artikel

29.5.2002

Michael Schlickwei, Uta Klein

Der scheinbare Tabubruch oder: Der Antisemiten-Katechismus

Auch Deutsche müssten das Recht haben, die israelische Regierung zu kritisieren. So lautet das gebetsmühlenartig wiederholte Argument von Möllemann, Westerwelle und ihrem Anhang. Auch unter Grünen, Friedensbewegten und PDSlerInnen wird diese trotzig vorgebrachte Haltung gerne gebracht und zuweilen gar als mutiger Tabubruch gefeiert.

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Kommentar

Kommentar Zur Affäre Möllemann

Tobias Kriener

Die FDP-Führung spekuliert darauf, dass nach dem Rückzug des Aufnahmeantrags in die FDP durch Jamal Karsli die Affäre aus der Welt ist. In der Tat steht zu befürchten, dass die Medienöffentlichkeit nach Annahme dieses Bauernopfers die nächste Sau durchs Dorf jagen wird. Aber damit würde das, was die Vorgänge der letzten Tage wirklich bemerkenswert machte, unerörtert bleiben.

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Artikel

Süddeutsche Zeitung, 13. Mai 2002

Israels Not: Unter dem Druck des Terrors leidet auch die Demokratie 

Alexandra Senfft


Pressemitteilung vom  24.04.2002

Siedlungen abbauen statt aufbauen!

Zur aktuellen Situation im Nahen Osten erklärt Christian Sterzing:

Die Entscheidung der israelischen Regierung für den Aufbau einer neuen Siedlung in den palästinensischen Gebieten stellt eine Provokation für die internationale Gemeinschaft dar und konterkariert alle Versuche der USA, UN und EU, zu einer Deeskalation in der Region beizutragen.

Es ist an der Zeit, im Nahen Osten statt über den Aufbau von Siedlungen über deren Abbau zu reden. Eine dauerhafte friedliche Konfliktregelung wird nur möglich sein, wenn sich Israel auch zur Räumung von völkerrechtswidrig errichteten Siedlungen bereit erklärt.


Erklärung

22.4.2002

Gemeinsame Erklärung des Deutsch-Israelischen Arbeitskreises für Frieden im Nahen Osten und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft zur zunehmenden Gewalt gegen Juden und Jüdinnen in Deutschland


Stellungnahme

Erklärung des Deutsch-Israelischer Arbeitskreises für Frieden im Nahen Osten (DIAK) zur Eskalation des israelisch-palästinensischen Konfliktes 16.4.2002

Entsetzt, traurig und auch wütend verfolgen wir die  abermalige Eskalation des israelisch-palästinensischen Konfliktes: Die Serie palästinensischer Selbstmordattentate  und  die israelische Militärintervention in der Westbank haben dort den Alltag zum Alptraum gemacht.

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Presseerklärung

17. April 2002

Verschüttete Hoffnungen auf eine Ende der Gewalt

Zu den Perspektiven für einen Waffenstillstand im Nahen Osten erklärt Christian Sterzing, außenpolitischer Koordinator und Mitglied im Fraktionsvorstandvon Bündnis 90/Die Grünen und DIAK-Vorstandsmitglied

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Stellungnahme

Eskalation im Nahen Osten 

5. April 2002

Christian Sterzing

Die jüngsten Vorgänge im Nahen Osten geben Anlass zu größter Sorge. Es scheint, dass alle Friedensbemühungen der letzten Wochen an den verhärteten Fronten und an der mangelnden Verhandlungsbereitschaft der Konfliktparteien gescheitert sind. Durch den Einmarsch israelischer Truppen ins Westjordanland und die Belagerung des Amtssitzes von Palästinenserführer Arafat ist die Lage äußerst kritisch geworden. Die ganze Region gleicht einem Pulverfass.

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Presseerklärung 

14. März 2002

Chancen zur Deeskalation nutzen

Zur Resolution 1397 des UN-Sicherheitsrates zum israelisch-palästinensischen Konflikt erklärt Christian Sterzing, außenpolitischer Koordinator und Mitglied im Fraktionsvorstand von Bündnis 90/Die Grünen und Vorstandsmitglied des DIAK: weiter....


Presseerklärung 

08.03.2002

Eskalation im Nahen Osten erfordert internationales Eingreifen

Zur Eskalation der Lage im Nahen Osten erklärt Christian Sterzing, außenpolitischer Koordinator und Mitglied im Fraktionsvorstand der Bündnisgrünen und Vorstandsmitglied des DIAK:

Die Nachrichten aus dem Nahen Osten werden vom täglichen "body count" dominiert. Schon wieder wird heute der "bisher blutigste Tag seit Beginn der Intifada" gemeldet. Wer über Verhandlungen, gar über Frieden redet, scheint das Thema verfehlt zu haben - Vergeltung ist angesagt, sinnlose, grenzenlose, rücksichtslose, perspektivlose Vergeltung. weiter...


 Presseerklärung 

01.03.2002

Die richtige Initiative zur richtigen Zeit!

Zur diplomatischen Initiative des saudi-arabischen Kronprinzen Abdullah und zur Reise des außenpolitischen Koordinators der EU Solana nach Saudi-Arabien erklärt Christian Sterzing, Mitglied im Fraktionsvorstand und außenpolitischer Koordinator von Bündnis 90/Die Grünen und DIAK - Vorstandsmitglied: weiter...


Aufsatz

ai-Journal Februar 2002

Jörn Böhme

Krise in Nahost: Kein Friede ohne Menschenrechte

Seit September 2000 ist der israelisch-palästinensische Friedensprozess durch die Eskalation der Gewalt immer mehr zusammengebrochen. Menschenrechte werden mehr denn je verletzt.


Zur Verleihung des alternativen Friedensnobelpreises an die israelische Friedensgruppe Gush Shalom

5.10.2001

Alternativer Nobelpreis an die israelische Friedensorganisation „Gush Shalom“ und ihrem Gründer Uri Avnery 

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Erklärung des DIAK zum 11. September 2001


Presseerklärung 

22.8.2001

Fischer bringt Bewegung in verhärtete Fronten! Zum Abschluss der Nahostreise des deutschen Außenministers erklärt Christian Sterzing:

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Aufsatz

Christian Sterzing, Hermann Gröhe, Christoph Moosbauer, Volker Perthes

FAZ, 21.8.2001

 Ausgewogen, aber nicht neutral, Eckpunkte einer deutschen Nahost-Politik


Aufsatz

Christian Sterzing, MdB

 Welt, 18.8.2001

Jassir Arafat, stoppen Sie den Terror!


Aufsatz

Prof. Dr. Uta Klein

Männlichkeit und Militär in Israel (als rtf-Datei)

Aus: Transversal. Zeitschrift des David-Herzog-Centrums für Jüdische Studien. Nummer 1/2001. S. 26-33.


Aufsatz

Prof. Dr. Uta Klein

Sicherheitsdiskurs und Pluralisierung – Zwei Gegenkräfte in der israelischen Gesellschaft


Aus: Berliner Debatte Zeitschrift für sozialwissenschaftlichen Diskurs.Schwerpunkt Israel. Heft 2/2001.


Presseerklärung 

08.03.2001

Fragen an Präsident Assad! Zum Besuch des syrischen Staatspräsidenten Baschar el Assad in Deutschland erklären Christian Sterzing, außenpolitischer Koordinator der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, und Christa Nickels, bündnisgrüne Obfrau im Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe: 

als rtf-Datei


Presseerklärung

6.07.2001

Der Nahe Osten braucht ein Ende der Gewalt: Zum Besuch des israelischen Ministerpräsidenten Scharon in Berlin erklärt Christian Sterzing:

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Presseerklärung

5.06.2001

Grüne begrüßen den Einsatz von Joschka Fischer im Nahen Osten: Zur Reise des Außenministers Joschka Fischer in den Nahen Osten erklärt Christian Sterzing:

als rtf-Datei


Presseerklärung, 01.06.2001

Grüne bedauern den Tod von Faisal Husseini: Zum Tod des palästinensischen Politikers Faisal Husseini erklärt Christian Sterzing:,

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Presseerklärung

22.05.2001

Die Vorschläge des Mitchell-Berichtes umsetzen! Zu den jüngsten Entwicklungen im israelisch-palästinensischen Konflikt erklärt Christian Sterzing:

als rtf-Datei


Presseerklärung, 

08.03.2001

Naher Osten – ferner Frieden: Zur Vereidigung der neuen israelischen Regierung erklärt Christian Sterzing:

als rtf-Datei


Presseerklärung

14.02.2001 

Gewalt beenden – Dialog vorantreiben: Zu der eskalierenden Gewalt im israelisch-palästinensischen Konflikt erklärt Christian Sterzing:

als rtf-Datei


Aufsatz

Christian Sterzing, MdB

Zur aktuellen Entwicklung des israelisch-palästinensischen Konfliktes

Januar 2001
Auch das neue Jahr begann in Israel und Palästina blutig. Die Hoffnungen auf neue Verhandlungen und ein baldiges Ende der Gewalt sind einem fast täglichen Wechsel-bad zwischen Hoffnung und Resignation ausgesetzt. Seit Monaten nun gibt die Eska-lation des israelisch-palästinensischen Konfliktes zu großer Sorge Anlass. Jahrelange Bemühungen um einen Ausgleich der unterschiedlichen Interessen sind gescheitert, alte Ängste und Vorurteile sind reaktiviert, Enttäuschung und Frustration machen sich breit und die Leiden der Menschen in der Region nehmen kein Ende.

die englische Fassung


Aufsatz

Dr. Tobias Kriener

Krieg zwischen Israel und den Palästinensern - kein Ende in Sicht?  

Aus Friedensforum

Seit über sechs Wochen halten die gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen palästinensischen Zivilisten und paramilitärischen Organisationen auf der einen und israelischer Armee und bewaffneten Siedlern auf der anderen Seite an. Sie haben bisher über 200 Menschenleben gekostet - die übergroße Mehrzahl davon Palästinenser -, und ein Ende des Blutvergießens ist nicht absehbar. Phasen teilweiser Beruhigung folgten immer wieder Phasen der Eskalation. Versuche, die Gewalt mit diplomatischen Mitteln einzudämmen oder zu beenden, sind durchweg gescheitert. Die "endgültige Regelung", die noch vor wenigen Monaten das Gipfeltreffen in Camp David herbeiführen sollte, scheint weiter entfernt als zu irgendeinem Zeitpunkt seit Abschluss der Osloer Vereinbarungen von 1993.
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Interview

Christian Sterzing, MdB Bündnis 90/Die Grünen und Mitglied im Auswärtigen Ausschussim Gespräch mit Volker Wagener 

Friedensprozess in Nahost

Aus: Interview am 23. Oktober 2000
© Deutschlandfunk; Informationen am Morgen,


Erklärung

Deutsch-Israelischer Arbeitskreis für Frieden im Nahen Osten e.V. (DIAK) zur Eskalation im Nahen Osten und zum Anschlag auf die Gedenkstätte "Alte Synagoge" in Essen

download als rtf-Datei

 

 

Neuerscheinungen

Heft 2/2004, Mai 2004

Schwerpunkt: Die Genfer Initiative. Überblick über Inhalt und Hintergrund

zum Inhaltsverzeichnis

Band 38 der DIAK - Schriftenreihe

Die Anderen im Innern: Die arabisch-palästinensische Bevölkerung in Israel 

Das ist der Titel des von Uta Klein herausgegebenen Bandes. Namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geben in diesem Band Einblick in die aktuelle Situation und in Debatten der arabisch-palästinensischen Bevölkerung in Israel.

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