Herzlich willkommen auf den Internetseiten des diAk -
der Ort für differenzierte und engagierte Diskussion über den Nahostkonflikt.

Krise im Gazastreifen
Die Lage im Gazastreifen hat sich in den letzten Monaten immer mehr zugespitzt. Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen beantwortete die israelische Armee mit Militäreinsätzen gegen die Hamas, die zuletzt viele zivile Opfer kosteten. Die Totalblockade des Gazastreifens hat nicht der dort herrschenden Hamas, sondern der Bevölkerung geschadet. Eine Studie verschiedener Hilfsorganisationen beschreibt die dramatischen Folgen. Beteiligt sind Amnesty International UK, CARE International UK, CAFOD, Christian Aid, Médecins du Monde UK, Oxfam, Save The Children UK and Trócaire. Im Folgenden finden sie eine englische Zusammenfassung und den Link zur Studie.  Mehr…
Appell für einen Strategiewechsel
In einem Interview kritisierte diAk-Vorstandsmitglied Christian Sterzing die israelische Isolations- und Strangulationsstrategie, die nur dazu geführt habe, die radikalen Kräfte in der Hamas zu stärken. Er forderte weitere Verhandlungen in Nahost und appellierte für einen Strategiewechsel, bei dem die gemäßigten, moderaten Kräfte der radiakalislamischen Hamas einbezogen werden. Mehr…
Neues vom diAk

Informationen vom diAk 12.2.08

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Zwei Staaten, ein Frieden
Das Nahost-Treffen in Annapolis ist vorbei, aber hat es den Friedensprozess wirklich vorangebracht? Daran zweifeln viele Beobachter. Viel zu unklar bleibt, wie in den anstehenden Verhandlungen endlich die Kernthemen der Vergangenheit substanziell vorangebracht werden können. Die innenpolitischen Voraussetzungen in Israel und Palästina scheinen denkbar schlecht. Christian Sterzing beschreibt in einem Kommentar nowendige Voraussetzungen für Fortschritte im Friedensprozess. Mehr…
Neve Shalom / Wahat al-Salam: Eine Vision
In Nihaya Daouds Ausführungen einer "Zukunftsvision" ist von der seit 3 Jahren bestehenden Initiative zu erfahren, die sich mit dem zukünftigen Verhältnis zwischen Israelis und Palästinensern  beschäftigt. Aus ihrer Perspektive als Palästinenserin, die israelische Staatsbürgerin ist, beschreibt sie einen ideologischen Rahmen, der einen binationalen Staat vorsieht, in dem das israelisch-palästinensische Zusammenleben unter politischen, sozialen, kulturellen, bildungsrelevanten und ökonomischen Gesichtspunkten auf dem Prinzip von Gleichberechtigung geregelt sein sollte. Eine Vision, die es wert ist, kennen gelernt zu werden und die vermutlich Stoff für Diskussionen liefert.
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Vom diAk herausgegebene Vierteljahresschrift

Die kleine Geschichte des israelisch-palästinensichen Konfliktes